| Die Region Hornen oder Das Hornenreich |
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| Geschrieben von: Geschichtenerzähler | ||||||||||
| Mittwoch, 28. Januar 2009 um 21:34 Uhr | ||||||||||
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Das Hornenreich, ein Gebiet des ca. 2000 Jahre alten Herrschergeschlechts der Familie Hornen. Momentanes Oberhaupt des Hornenreiches ist Waldemar Hornen. Sein Regierungssitz ist in der an der Laan gelegene Stadt Hornenheim. Hier steht auch einer der größten Bauwerke des Reiches die Brücke über die Laan, einem der größten Flüsse Kathares. Die Region wird im Norden vom Femen und im Süden von der Laan begrenzt, im Osten vom Ostland und im Westen von der Grenzmark. Das Hornenreich um fasst ca. 18000 km² Fläche und ist in Lehen unterteilt, denen ein Lehnsverwalter vorsteh. Aufgrund der guten klimatischen Bedingungen sind die stärksten Wirtschaftszweige die Viehzucht und Landwirtschaft. Im Westen liegt ein großer Wald, der Nachtwald, er sorgt im Gebiet für genug Holzbestand, dank der Waldbewohner. Im Osten erstreckt sich eine Bergkette, die einige wenige Minen enthält, in denen Zwerge und Menschen nach Eisen, Gold und anderen Erzen und Metallen schürfen.
Hornenheim Die Stadt Hornenheim liegt nicht nur an der wichtigen Wasserverbindung der Laan, sondern auch an der großen Handelsstrasse, die aus den Gebirgen im Norden zu den Küsten Kathares im Süden reicht. Hornenheim hat ca. 26000 Einwohner und ist von einer großen Mauer umgeben. Die meisten Gebäude sind aus Holz erbaut und nur die wenigsten können es sich leisten ein Haus aus Stein oder mehrere Stockwerke hohe Häuser zu besitzen, alle haben aber ein Steinfundament.
Hornenheim verfügt über ein großes Handelsviertel welches direkt an der Handelsstrasse liegt und somit beste Versorgung mit Gütern aus ganz Kathare für Hornenheim bietet. Auf dem großen Platz im Zentrum Hornenheims finden große Feiern und Paraden statt und der Palast der Familie Hornen, der auch gleichzeitig den Verwaltungskomplex und eine Kaserne enthält liegt im Südosten der Stadt. Hier steht auch der größte Tempel der Region. Politik Die Hornens regieren Hornenheim und Ihr Reich mit eiserner Hand, ein Stadtrat, aus den einflußreichstens Bürgern, unterstützt sie hierbeiin der täglichen Arbeit. In Hornenheim hat sich ein schwaches Gildensystem etabliert, allen voran die Grobschmiede. Die meiste Ihrer Arbeit von Reisenden in Anspruch genommen. Aufgrund der vielen Grobschmiede in der Stadt hat sich ein Preiskampf entwickelt, der für viele das Existenz aus bedeutet hätte, man konnte sich aber in unter dem Deckmantel einer Gilde auf Preise einigen. Die meisten anderen Schmiede, wie Rüstungsmacher, Waffenschmiede und Hufschmiede, richten sich nach diesen Preisen. Wagenmacher richten sich auch grob an diese Vorgaben, da sie oft mit den Gildenmitgliedern zusammenarbeiten müssen. Wirtschaft Hornenheim lebt von den Reisenden und dem Handel. Viele der fahrenden Händer machen in Hornenheim Station, was sicher nicht nur am STapelrecht liegt, welches besagt, das Händler die durch Hornenheim ihre Waren für mindestens 3 Tage auf dem Markt anbieten müssen, dafür müssen sie wesentlich geringere Zölle zahlen als sonst wo. Händler die es nicht wollen müssen daher mit hohen Strafzöllen rechnen Damit bei dem erzwungenen Angebot niemand übervorteilt wird, sind täglich Beamten auf den Strassen und dem Markt unterwegs um die Gewichte und Preise der Händler zu überprüfen. Dies passiert Stichproben artig oder auf Anzeige hin. Sollte also jemand seine Waren zu überteuerten Preisen anbieten, so kann er schnell mit Besuch der Beamten und einer Neuabschätzung seiner Preise rechnen. Für die Bauern der Umgebung ist Hornenheim ein Ort an dem sie Ihre Waren verkaufen und andere Produkte die sie nicht selbst erzeugen, erstehen können. Die Bewohner sind Fremden gegenüber aufgeschlossen, aber auch gerne bereit sie zu übervorteilen. Ein Händler der zum verkauf gezwungen wurde - und das vielleicht auch noch zu ungünstigen Preisen - mißt shcon mal etwas grober oder verkauft minderwertigere Ware. Handwerker arbeiten schon mal schlampiger, da sie nicht erwarte, das Ihre Kundschaft so bald wieder kommt. Beamte versuchen dies aber im Zaum zu halten und schauen den Handwerkern und Dienstleistern auf die Finger wo es nur geht. Einheimische bleiben in der regel unbehelligt und Reisende, die öfter in Hornenheim sind wissen mit der Zeit wo sie einzukaufen haben und wo besser nicht. Die gute Lage der Stadt an der Handelsstrasse und der sich positiv auswirkenden Politik der Hornens haben Hornenheim einen stätigen Zuwachs beschwert. Soziales Hornenheim hat ein Ausgewogenes soziales Verhältnis, es gibt weder viele sehr arme noch sehr reiche Bürger. Die Ärmern werden immer wieder für Aushilfsarbeite, z.B. beim Ent- und Beladen der Wagen der fahrenden Händler, kleiner Reperaturen gemacht werden müssen oder die Tiere verpflegt gehören. Hornenheim ist eine lebhafte Stadt. Tagsüber wimmelt es von Reisenden, Händlern, Tagelöhnern, Söldnern und Volk aus der Stadt und Umland. Streit gibt es öfter auf dem Markt, der kann aber häufig schnell und unspektakulär geschlichtet werden und die ein oder andere Schlägerei tobt gelegentlich in einer der unzähligen Tavernen und Kneipen. Söldner und andere Halunken, machen die Strassen des Nachts unsicher und um die Ordnung aufrecht zu erhalten, überreagieren die Hornens hier schon einmal. Normalerweise patroulliert die Stadtwache unregelmässig durch die Strassen bis Mitternacht. |
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, 09. Oktober 2009 um 22:18 Uhr |




