Der Nachtwald PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Geschichtenerzähler   
Donnerstag, 29. Januar 2009 um 15:45 Uhr

Der Nachtwald hat seinen Namen von dem teilweise recht dicht behangenen Blätterwerk der Bäume. Der Nachtwald ist hauptsächlich von Laubbäumen (68%) durchzogen. Der andere Teil besteht aus Nadelbäumen (28%) und der Rest (4%) sind Bäume die man keiner der beiden Kategorien zuordnen kann.
Der Boden ist reichlich befüllt von Sträuchern und Gebüschen.

Dadurch, dass die Bäume sehr weit in die Höhe ragen, bietet es unter sich einen riesigen Lebensraum. Viele Tierarten teilen sich auf den verschiedenen Ebenen ihre Lebensräume, sind teilweise von den darunter liegenden Lebenwesen geschützt und können so beruhigt ihren Lebensraum sichern.

Auf dem Boden herrscht dagegen mehr Chaos als Ordnung. Insekten und Kleintiere kämpfen auf dem Waldboden jeden Tag um ihr überleben. Wölfe streifen umher, Wildschweine wühlen herum und Rehe rennen zwischen den Bäumen umher.

Geographische Aufteilung

Der Nachtwald ist aufgeteilt in unterschiedliche Bereiche, die sich nach den geographischen Gegebenheit ergeben.

Als offener Teil, wird der Bereich beschrieben, in dem viele hohe Bäume stehen und mit "offen" ist der Raum gemeint der zwischen Blätterdach und Boden herrscht. Der geschlossene Teil des Waldes beschreibt einen sehr dichten Bewuchs vom Bäumen und Sträuchern. Der geklüftete Teil des Nachtwaldes steht für den Nahe an den Bergen gelegenen Bereich der von von Schluchten durchzogen ist. Der Unbekannte Teil des Nachtwaldes liegt inmitten des Waldes. Umgeben von Schluchten und hohen Bäumen ist dort alles zu finden. Da die Fortbewegung dort am schwierigsten ist, haben sich dort keine großen Siedlungen gebildet. Sicherlich sind dort vereinzelte Bewohner zu finden, allerdings sind dies meist ausgestoßene oder Bewohner die einfach nur ihre Ruhe haben wollen. Sollte eine der beiden Kategorieen auf den anzutreffenden Bewohner nicht zutreffen, sollte man sich vor diesem fern halten, da es auch Wesenheiten gibt die unerkannt bleiben wollen.

 

Besondere Orte

Der Andarinsee (An-Darin)

Im Nachtwald liegt der Andarinsee

 

Die Brücke von Behl-Shudor

Die Brücke von Behl-Shudor liegt im geklüfteten Teil vom Nachtwald. Eine massive Steinbrücke von knapp 100 Schritt Länge. Sie trägt keine Verzierungen oder augenscheinliche Merkmale einer Herkunft. Die Bauweise ist unbekannt so das man annimmt das sie von einer älteren Zivilisation stammt.

 

Bewohner

54% Waldmenschen
46% andere

Waldvolk

Das Waldvolk macht den großteil der Bevölkerung im Nachtwald aus. Doch auch im Nachtwald haben sich verschiedene untervölker gebildet, diese unterscheiden sich durch ihre Lebensweise voneinander.

Waldvolk (Felsbezwinger)

Die Felsbezwinger leben an den Schluchten des Nachtwaldes. Ihre Behausungen sind die Höhlen der Felswände oder Häuser die auf natürlichen Felsvorsprüngen stehen. Mit der Zeit wurden die Felsvorsprünge künstlich erweitert. Baumstämme wurden gelegt oder Schamanen baten die Natur um Hilfe. Ihre Städte ziehen sich mehre Kilometer über verschiedene Höhenlagen an den Schluchten entlang. Hängebrücken und Seilwinden verbinden die verschiedenen Abschnitte miteinander.
 

Waldvolk (Baumsteiger)

Die Baumsteiger haben ihre Häuser auf den Bäumen errichtet. Dort oben, hoch auf den Wipflen und Ästen der Bäume erheben sich ihre Städte. Schamanistische Magie verbirgt diesen Lebensraum vor jedem der ihnen böses will. Nur diejenigen die dort leben wissen um ihren Standort und wie sie hinein kommen.

 

Waldvolk (Freihauser)

Die Freihauser leben in Hütten und Hölen am Boden. Dies ist der Stamm der am gefährlichsten Lebt, da sie im Gegensatz zu den anderen Stämmen direkt angegriffen werden können.

Stämme im Nachtwald

Der Stamm von Kreschreck

Der Stamm von Kreschreck gehört zu den Freihausern und lebt im Nachtwald an den Ausläufern der Schlucht.

Geschichte

Vor die Generationen haben sich verschiedene Familien aus den Baumsteigern und Felsbezwingern zusammengeschlossen und ein Dorf gegründet. Der Älteste war Kreschreck, der dem Dorf und dem damit gegründeten Stamm seinen Namen gab.


Schwarzrock

Eine Familie vom Stamm der Kreschreck sind die Schwarzrocks. Die Familie ist der Natur noch sehr zugetan und sind teilweise mehrere Tage im Wald unterwegs. Ihre Mitglieder stehen eng mit den Wölfen des Waldes zusammen. Ihr Gott Lupinus wird von Generation an Generation weiter gegeben. Die Mitglieder der Schwarzrock sind meist Jäger.


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. Februar 2009 um 22:16 Uhr
 
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Sonntag, 05.09.2010